18.07.2014  Quartett verlängert beim EHV Schönheide 09
Der EHV Schönheide 09 hat sich für die Oberligasaison 2014/2015 mit vier weiteren Spielern auf neue Verträge geeinigt. So werden zur Freude der EHV-Verantwortlichen die Verteidiger Björn Schenkel und Roy Hähnlein, sowie die Stürmer Pierre Gläser und Robin Widder auch in der kommenden Spielzeit wieder im Trikot der Schönheider Wölfe auflaufen.
Abwehrspieler Björn Schenkel scheint die familiäre Umgebung in Schönheide zu gefallen, denn er hat seinen Kontrakt gleich für zwei weitere Jahre beim EHV 09 verlängert. Der 27-jährige Verteidiger kam 2008 vom ETC Crimmitschau nach Schönheide, ging zwischenzeitlich für zwei Jahre nach Chemnitz und ist nun seit der Saison 2011/2012 wieder fester Bestandteil im Wölfekader. Letzte Saison bestritt der Defensivspezialist alle 34 Meisterschafts- und Pokalspiele für die Wölfe, in welchen ihm zwei Tore und acht Vorlagen gelangen.
Auch Roy Hähnlein bleibt den Schönheider Wölfen treu. Im Sommer 2011 von den Saale Bulls Halle ins Erzgebirge gewechselt, geht der ebenfalls 27-jährige Verteidiger im September diesen Jahres in seine vierte Saison beim EHV 09. Bislang stand er in 118 Pflichtspieleinsätzen für die Wölfe auf dem Eis und erzielte dabei beachtliche 26 Tore und 73 Torvorlagen.
In der Offensive können die Wölfe weiter auf Pierre Gläser setzen. Letzte Saison von Chemnitz nach Schönheide gewechselt, geht der gebürtige Berliner trotz seiner erst 21 Jahre bereits in seine vierte Oberligasaison beim EHV 09. Von 2010 bis 2012 schon zwei Jahre lang mittels Förderlizenz vom ETC Crimmitschau im Wölfekader, absolvierte er bislang 93 Pflichtspiele für die Wölfe und brachte es dabei auf 14 Tore und fünf Assists.
Letzten Sommer vom Nordrhein-Westfälischen Regionalligisten EHC Neuwied nach Schönheide gewechselt, steht in der kommenden Spielzeit auch Robin Widder wieder im Mannschaftskader des EHV 09. Der 19-jährige Stürmer stand in der vergangenen Spielzeit zwar in 29 Pflichtspielen im EHV-Aufgebot, kam jedoch über die Rolle des Ergänzungsspielers nicht hinaus. Wölfe-Coach Norbert Pascha macht kein Geheimnis daraus, dass Robin viel Talent mitbringt, sein sicher vorhandenes Leistungspotenzial aber deutlich steigern muss, um sich kommende Saison für einen Stammplatz im Wölfeteam zu empfehlen.