26.12.2014  EHV 09 mit Knaller-Programm vor dem Jahreswechsel

Der EHV Schönheide 09 hat am kommenden Wochenende und kurz vor dem Jahreswechsel noch einmal ein richtiges Knaller-Programm zu absolvieren. Dabei treten die Wölfe am morgigen Samstag, dem 27.12.14, um 19:00 Uhr zunächst beim amtierenden Meister Icefighters Leipzig in der Fexcom-Eisarena Taucha an, ehe keine 24 Stunden der nächste Brocken wartet, wenn der EHV 09 mit den Saale Bulls Halle den aktuellen Tabellenführer der Oberliga Ost zum letzten Heimspiel des Jahres im Schönheider Wolfsbau erwartet.



Bildquelle: MeMa-Foto


In beiden Spielen am Wochenende haben die Gegner der Wölfe sicher die Favoritenrolle inne, trifft man mit Leipzig und Halle auf das Spitzenduo in der Oberliga Ost, welche am Ende den diesjährigen Meistertitel wohl auch unter sich ausmachen werden. Besonders schwer wird das Gastspiel im Eishockeyzelt von Taucha, wo die heimischen Icefighters nach der letztwöchigen 3:5-Niederlage in Niesky jeden Punkt benötigen, um den Erzrivalen Halle an der Tabellenspitze abzulösen. In den bisherigen zwei Begegnungen gegen die Messestädter gab es für die Wölfe wenig zu holen, verlor man das erste Spiel in Taucha mit 1:3 und ging auch beim Heimspiel vor drei Wochen bei der 3:6-Niederlage gegen die Icefighters leer aus. Bekanntlich stirbt jedoch die Hoffnung zuletzt und vielleicht gelingt den Wölfen ja im dritten Anlauf ein Überraschungserfolg gegen den amtierenden Meister.


Am Sonntag im Wolfsbau steigt dann bereits die vierte Begegnung zwischen den Wölfen und Saale Bulls Halle in dieser Saison. Die bisherigen drei Spiele konnten jeweils die Hallenser gewinnen, wobei das erste Heimspiel eine ganz knappe Angelegenheit war, als sich der EHV 09 erst in den Schlussminuten geschlagen geben musste. Im vierten Vergleich soll nun der erste Saisonsieg gegen die Saale Bulls her, zumal die Bullen etwas ersatzgeschwächt ins Erzgebirge anreisen werden, da mit Daniel Lupzig und Matt Abercrombie zwei Leistungsträger eine Spieldauerstrafe aus dem letzten Derby in Leipzig absitzen müssen. Ein weiterer Vorteil könnte die zurückgewonnene Heimstärke sein, denn vier der letzten fünf Begegnungen konnte das Team von Trainer Norbert Pascha im Wolfsbau gewinnen.